Wirtschaftliche Auswirkung der WM

In Südafrika fand im Jahre 2010 die Fußball-Weltmeisterschaft statt. Die deutsche Nationalmannschaft nahm daran teil. Während Spanien gewann, belegte die deutsche Nationalmannschaft Platz 3. Auf jeden Fall wurde die deutsche Mannschaft Weltmeister der Herzen, denn mit ihrem fairen Spiel und den attraktiven Spielern, beispielsweise Michael Ballack als Mannschaftskapitän, Jens Lehmann als Torwart und dem Stürmer Bastian Schweinsteiger, konnten sich die Deutschen einen festen Platz in den Herzen ihrer Fans erobern.

Im Rahmen der WM 2010 wurden viele Bilder von Südafrika gezeigt, nicht zuletzt trug die Sängerin Shakira mit ihrem Lied Waka-Waka zur Popularität der WM und von Südafrika bei. Wunderschöne Landschaften, auf der gleichen Zeitzone wie Deutschland gelegen, machen Südafrika für zahlreiche Besucher interessant. Südafrika verfügt über viele Sehenswürdigkeiten und zieht viele Besucher, die sich mit der Natur verbunden fühlen, an. Viele Reisen werden gebucht, nicht nur von Fußballfans, sondern auch von deren Frauen und von anderen Begeisterten.

Die Südafrikaner investierten nicht nur in die Ausstattung der Stadien und weiteren Sportstätten, denn sie erhofften sich mit der Fußball-WM im Jahre 2010 einen wirtschaftlichen Aufschwung. In die Entwicklung der Infrastruktur wurde viel Geld investiert. Südafrika, schon längst mit zahlreichen Hotels, Ferienwohnungen und anderen touristischen Einrichtungen ein Touristenmagnet, hoffte auf einen neuen Zustrom an Touristen. Nicht nur die Teilnehmer an der WM 2010, die Zuschauer von den Tribünen inbegriffen, sondern viele neue Touristen geben Südafrika Recht mit dem Erfolg der Strategie.

Nicht nur die WM im Jahre 2010 zog viele Besucher an. Südafrika kann seitdem viele neue Gäste verbuchen, die sich nicht nur für die Sportstätten, sondern für die Kultur und die vielen Sehenswürdigkeiten interessieren.

Das Budget Südafrikas wurde mit dem Bau der Stadien und dem Ausbau der Infrastruktur bereits weit überschritten. Mit der WM im Jahre 2010 wurden viele Buchungen registriert. Jetzt, ein Jahr nach der WM, kann noch nicht viel über die Auswirkungen und die Nachhaltigkeit der Investitionen gesagt werden.